Pressemitteilung 2 April 2018

PRESSEINFORMATION

Germersheim, im April 2018

 

23. Internationale Spezialradmesse 2018 am 28. und 29. April

Innovationen und pfiffige Alternativen

Vielfalt ist Trumpf 2018: Die diesjährige Internationale Spezialradmesse mit ihren Neuentwicklungen bildet die aktuellen Trends der Branche ab. Ob flexible Transportlösungen, neue Wege in der Elektrifizierung, Komfortgewinne, echte Alternativen zum Kfz, der Einsatz von Naturmaterialien oder Detaillösungen – die Spezi weist in eine fahrradmobile Zukunft.

Halle 1

Fat Quad: Mit dem neuen 4x4-Quad will BamBuk aus Bühl die Grenzen des Fahrbaren verschieben. Für den nötigen Schub an allen vier Rädern in unwegsamem Gelände sorgt ein Pedelec-Antrieb, für Bodenhaftung großvolumige, grobstollige Fatreifen. Das in Kleinserie produzierte BamBuk E-Trike-Tandem erweist sich als Verkaufsschlager. (Halle 1, Stand 2; Außengelände, Stand 45a)

Schnell schalten: Die neue elektronische Schaltung Rohloff E-14 arbeitet smart und fehlerfrei – für alle E-Bikes mit Bosch-Mittelmotor. Ein Tastendruck und schon nimmt der Antrieb Last aus dem System und die E-14 schaltet. Wird die Taste gehalten, schaltet die E-14 in schneller Dreier-Sequenz alle 14 Gänge. Bei Ampelstopp schaltet sie automatisch in den Anfahrgang. (Halle 1, Stand 4)

Falter für Zwei: Das Tandemdreirad Strada Magic von Urban Fahrradbau ist das ersteStrada, das sich teilen und in einem Kleinwagen im Kofferraum mitnehmen lässt. (Halle 1, Stand 7)

Neues aus Weiterstadt: Mit dem Packster 40 erweitert Riese & Müller seine kompakte E-Cargofamilie um ein Crossover-Modell. Es bietet 40 cm Ladefläche bei einem Gesamtgewicht unter 30 kg; variable Aufbauoptionen von der Holzbox bis zum Kinder-Carry-System. Zweite Neuheit: Das neue, sportliche E-Bike Supercharger ist ein Powerpaket für maximale Reichweite (zwei Bosch PowerTube Akkus), das auch mit seinem Design glänzt. (Halle 1, Stand 11)

Neuerscheinung: „Velomobile – Schnelle Fahrräder mit Wetterschutz“ von Dietrich Lohmeyer. Der Gründer der Firma Lohmeyer Leichtfahrzeuge, später Akkurad, hat seine Kenntnisse rund um das Velomobil in einem Buch zusammengefasst. Dieser erste deutschsprachige Überblick über den Velomobilmarkt (Paperback, 144 Seiten) ist im LD-Verlag erschienen und kostet 28,90 Euro. Zu beziehen direkt beim Verlag und im Buchhandel. (Halle 1, Stand 17)

Jubiläums-Streetmachine: Zum 25sten kommt das erste Modell von HP Velotechnik in Silber mit der Dauer-Power-Kombi Hinterradnabenmotor plus Pinion. Diese Verbindung schaffte aktuell Platz 2 im Test bei „elektroRad“. Die Streetmachine setzt nicht nur technisch Maßstäbe, sondern ist durch die neue Farbgebung sowie das überarbeitete Branding auch optisch ein Trendsetter. Zweiter Hingucker: der StVZO-konforme, in Serie hergestellte Zeichengeber „WingBling“ fürs Trike. (Halle 1, Stand 18; Außengelände, Stand 1, E-Parcours, Stand 5)

Extrem anpassungsfähig: Das neue, flexible Trike von Hase Bikes im modernen Design – Trigo –  ist sicher, bequem und kurvenfreudig. Das Modell Trigo up mit Obenlenker sieht aus wie ein Chopper und ist auch geeignet für Menschen in der Reha oder mit Handicap. Das Delta-Trike Trigo darf als weltweit erstes Rad mit dem Shimano Steps-System zum E-Bike nachgerüstet werden. Hase Bikes zeigt außerdem das überarbeitete Faltverdeck Klimax, das jetzt noch einfacher zu bedienen ist. (Halle 1, Stand 19; E-Parcours, Stand 4)

Nachhaltig, schön und ergonomisch: Federgriffe aus hochwertigem Nussbaumholz. Velospring aus München hat Fahrradgriffe mit patentierter Federung entwickelt, die Stöße auffangen und die Handgelenke entlasten – in Kombination mit der sinnlichen Haptik von geformtem Naturholz doppelt komfortabel. Die Handschmeichler aus Holz gibt es auch ungefedert als Modell sen pur. (Halle1, Stand 21)

Dreirad mit vier Rädern: reha-triflex aus Bielefeld präsentiert ein innovatives elektrifiziertes Rikscha-Dreirad mit Doppelrad hinten. Die Einzellagerung der zusammengeschobenen Hinterräder ermöglicht ein Personengewicht von 2 x 130 kg und erhöht die Kurvenstabilität der Rikscha. (Halle 1, Stand 26)

Kompakt, kompakter, Kwiggle: Das Faltrad von Kwiggle-Bike aus Hannover passt ins Handgepäck, in Spinde, unter Stühle und kann als Trolley bewegt werden – für multimodale Mobilität. Kwiggle setzt Maßstäbe in Sachen Gewicht und Größe: ca. 8,5 kg, 55x40x25 cm, Laufräder mit 12 Zoll. Durch die aufrechte Fahrweise, bei der der Mini-Sattel nur als Stütze dient, wird der gesamte Bewegungsapparat aktiviert. Dank der einstellbaren Sitzeinrichtung kann jeder auf demselben Kwiggle fahren: Es faltet sich trotzdem immer auf das gleiche Maß zusammen. (Halle 1, Stand 28a)

Quads mit Unterschieden: Schmal, leicht und doch kippstabil ist das Hi-Q city, ein Quad mit Hochsitz von Velomo. Es ist mit Pinion-Zwischengetriebe und Doppelfreilaufwelle ausgestattet; Tretlagermotor optional. Das Hi-Q load bietet viel Stauraum für Reise und Einkauf.Der Cyclecar 4K ist ein City-Velomobil mit leichtem, seitlichen Einstieg, Dach, großem Kofferraum und Motorantrieb. Der Cyclecar 4P ist der Prototyp einer neuen multivariablen Plattform für sehr große Quads mit mehr als zwei Metern Ladelänge. (Halle 1, Stand 29)

Zerlegbares Vollcarbon-Tandem: Das neueEvolve Z-Coupler von Santana macht sich klein und lässt sich auf Reisen und bei Platzmangel gut verstauen. (Halle 1, Stand 31)

Halle 2

Grünes Gummi: Das Green Compound auf der Lauffläche des Road Cruisers von Schwalbe wird aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen gefertigt.Neu in der GT-Serie ist der Marathon GT Tour für Tourenfahrer, Radurlauber und alle, die auch gern mal auf unbefestigten Wegen unterwegs sind. Für ausdauernden und pannensicheren Fahrspaß sorgt der DualGuard-Pannenschutz: Er schützt gegen Durchstiche und Schnitte, der Reflexstreifen erhöht die Sicherheit. (Halle 2, Stand 2)

Gut gefaltet und geschützt: Eine Falt-Garage für Velomobile stelltder niederlän­dische Hersteller Radical Design vor. Das hat es bisher noch nicht gegeben und der Markt wächst. (Halle 2, Stand 3)

Chopper-Bikes: MC2 Technology kommt aus Singapur, und zwar mit verwandlungsfähigen, rückenfreundlichen Chopperbikes. Metallic-Lackierung und modernes Design werten die Räder optisch auf, das im Vergleich zum Hinterrad deutlich größere Vorderrad ist eine historische Reminiszenz. Für E-Bike-Fans ist ein Chopper-Modell namens Revo im Programm. Der Motor schafft 20 km/h und 50 Kilometer Reichweite. (Halle 2, Stand 19)

ScooterTrike 4.0: Der Sesselrad-Klassiker Scooter wurde weiterentwickelt. Das Dreirad-Zentrum Worms hat mit den neuen Modellen Trizon und Scoobo (Vertrieb Pfiff GmbH) zwei noch komfortablere Sesseldreiräder mit und ohne E-Antrieb im Programm. Das Aufsteigen geht einfacher, zum Anhalten muss man nur einen Fuß vom Pedal nehmen und kann im Sitzen den Boden erreichen. Neu sind die hydraulischen Scheiben-bremsen vorne und hinten mit Feststellfunktion zum Parken. (Halle 2, Stand 21)

Klein, aber oho: Das Faltrad Tern GSD ersetzt ein vollwertiges Lastenrad. Ob zwei Kinder oder der Wocheneinkauf – es ist zugelassen bis 180 kg und dabei kürzer als ein Cityrad. Gefaltet passt es in einen Minivan oder die Wohnung. Zur Ausstattung gehört ein Bosch Performance Motor mit bis zwei Akkus (max. 250 km), inkl. zweier großer Packtaschen mit 62 l Ladevolumen und vielen Zubehöroptionen. (Halle 2, Stand 22)

Perfekte Alltags- und Reisetauglichkeit: Alle Liegerad-Modelle von Toxy aus Holstein können mit dem leisen Smart.E-Hinterradmotor und dem gekapselten Pinion-Antrieb ausgerüstet werden. Für noch längere Tagesetappen auf Reisen ist außerdem ein neuer Akku mit hoher Kapazität im Programm. (Halle 2, Stand 27)

Neues 4x4 Quad: Ein Liegevierrad für Offroad-Fans präsentiert ZZMerck aus dem chinesischen Zhengzhou erstmals der deutschen Öffentlichkeit. Das Quad mit Allradantrieb sieht bombastisch aus und scheint sehr geländegängig. Auch ein Dreirad haben sie im Gepäck, beide Modelle sind elektrifiziert zu haben. (Halle 2, Stand 28)

Außengelände

Neuartiger Antrieb: Ein noch nie dagewesenes Antriebskonzept aus Mittelmotor und Schaltung mit 12 Gängen präsentiert Kervelo. Die Schaltung ist im Motor integriert, das elektrische System verbirgt sich im Tretlager. Beim Kervelo-eigenen Rad befindet sich alles im Vorderrad, so kann auf eine Kette verzichtet werden. (Außengelände, Stand 5)

Panzer mit Luft: Das B-Turtle ist der erste aufblasbare Micro-Caravan für Fahrräder und eröffnet ein völlig neues Reiseformat für Bike-Aficionados & Weltenbummler. Als Transportanhänger und Wohnwagen bleibt er dank Alu-Leichtbauweise bei einem Gewicht von 30 kg. Im Camping-Modus bietet der Micro-Caravan eine komfortable, aufblasbare Liegeplattform mit geräumigem Zeltaufbau inklusive Vorzelt für zwei Personen, im Turtle-Modus liegt das Zelt obenauf. Ausreichend Platz für das eigene Gepäck bleibt in der großzügigen Transportwanne. (Außengelände, Stand 6)

Anhänger und Hubwagen für die letzte Meile: Das Modell Paletti von Hinterher.com aus München – Belastbarkeit 250 kg – transportiert Europaletten in alle Winkel. Und wo selbst das Fahrrad nicht mehr weiter kann, zieht man die Palette einfach bequem per Hand. Während normale Hubwagen nur auf glatten Belägen funktionieren, fährt Paletti dank seiner großen Räder über Stock und Stein. (Außengelände, Stand 23)

Ultraleicht: Das innovative Carbon eFold9G von GermanXia eMobilität aus Köln ist einexklusives Elektro-Faltrad. Der stylische Rahmen ist aus Carbon, inklusive Akkus wiegt das Rad nur 14 kg. Der wendige muskelbetriebene Flitzer Carbon Life 9G ist mit nur 9,4 kg Gewicht und einem sehr kleinen Faltmaß vor allem für Berufspendler geeignet. (Außengelände, Stand 25a)

Nullserie: Komfort auf vier Rädern bietet Podbike aus Norwegen. Den offiziellen Verkaufsstart gibt der Entwickler mit Ende 2018/Anfang 2019 an. In den kommenden Monaten sollen zwölf Podbikes in Nullserie entstehen. Zulassung und Kauf in EU-Ländern dauern noch ein Jahr länger. Das zurzeit nur online zu bestellende Velomobil wird auf der Spezi erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. (Außengelände, Stand 30)

Treten und rudern: Eine Kombination aus Treten und Rudern stellte die Firma Zaik aus Tschechien schon 2017 zum ersten Mal aus. Dieses Jahr wird das multifunktionale Rad durch ein weiteres Modul zum Dreirad erweitert. (Außengelände, Stand 38)

In Alu: Deutlich steifer ist die Reiseradgabel jetzt mit Aluschwinge. Das Federelement kann demontiert werden. Für alle, die aus optischen Gründen beim Stahl bleiben wollen, ist die Stahlschwinge gegen Aufpreis weiterhin erhältlich. Der obere Teil der Gabel wird nach wie vor aus 25CrMo4 gebaut. (Außengelände, Stand 41)

Starker Akku: Der dänische Spezialist für komfortable E-Trikes – Veloks – hat ein neues Modell im Gepäck. MK3 ist ein Trike mit leistungsstarkem Akku, entweder mit 10 x 3-Gangschaltung oder mit Automatikgetriebe. (Außengelände, Stand 44)

Muskelkraft und Solarpower: Erstmals zu sehen ist das neue, von Thomas Viebach entwickelte Solar-Velomobil pedillio. Das teilverkleidete, kompakte Liegerad auf vier Rädern kombiniert den Pedalantrieb mit einem kraftvollen E-Motor. Der Strom vom Solardach speist die Antriebsbatterie – sowohl während der Fahrt als auch beim abgestellten Fahrzeug. Für Kurzstrecken von bis zu 30 km benötigt das Fahrzeug damit keine weitere Ladung. Mit Netzladung erhöht sich die Reichweite um bis zu 120 km. (Außengelände, Stand 47)

Weich und komfortabel: Eine neue Federung, die zwischen Sattel und Sattelstütze sitzt, hat halbrad entwickelt. Dazu kommen ein optimierter Schwerpunkt sowie eine neue Vorderachse. (Außengelände, Stand 49)

Preisbewusste Alternative: Ein Zweirad in kurzer Zeit zu einem stabilen Dreirad umbauen?Mit dem Modul Opus 3 der holländischen Altena-Bike kein Problem. Hinterrad und Nabe vom vorhandenen Zweirad werden entfernt und ein neuer Edelstahlrahmen-Hinterbau mit einer Achse und zwei Rädern (das Opus-3-Modul) angeflanscht. Bei Altena wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. (Außengelände, Stand 49a)

Gefederte Anhänger: Regensicher, blickdicht und abschließbar – so können Anhänger heute sein. Für Einkauf, Reise und Gewerbe zeigt mapofa aus dem baden-württembergischen Kirchheim einen voll gefederten Lastenanhänger mit geschlossener Ladefläche – einfach zum Ankuppeln. Neu: eine Alternative mit offener Ladefläche. (Außengelände, Stand 50)

Aus den USA: Das neue Modell 700 sowie weitere Liegedreiräder bringt der US-Hersteller Catrike 2018 erstmals persönlich nach Germersheim. (Außengelände, Stand 60)

Stabiler Lastesel: Für den Einsatz in Industrie, Freizeit, bei Liefer- und Kurierdiensten, in Handel und Gastronomie sind die E-Cargo-Trikes Pickup von XCYC aus Calw ideal. Weitere Varianten, zum Beispiel mit einer Box für Bello, sind zu haben. Das Modell Pickup hat den German Design Award 2018 gewonnen. (Außengelände, Stand 61)

Für viele Eventualitäten: Ein vollgefedertes E-Lastendreirad mit Neigetechnik zeigt Electric Bike Solutions aus Heidelberg. Durch den tiefen Einstieg ist es auch mit körperlicher Einschränkung gut fahrbar. Außerdem: Das Modell Yuba Supermarché ist das einzige Lastenrad mit Bambus-Box. Darüber hinaus gibt es leise, leichte Elektronantriebe und High-tech-E-Bike-Komponenten zu sehen. (Außengelände, Stand 66)

Halle 3

Helm mit Lichteffekt: Den neuen leuchtenden Fahrradhelm Haven Luminate Trafficzeigt HV Schlinke: 360-Grad-Beleuchtung in sechs unterschiedlichen Modi, USB-Ladung und leistungsfähiger Akku inklusive. Über eine Lenker-Fernbedienung kann ein Blinklicht rechts oder links eingeschaltet, ebenso ein Rücklicht. Das Modell Haven Vision Future ist super leicht, hat ein perfekt sitzendes Visier und ist auch für Brillenträger geeignet. (Halle 3, Stand 6)

Wendig wie ein Wiesel: Ein kompaktes Lastenrad (unter 2 m lang, 73 cm schmal) zeigt chike aus Köln. Es eignet sich für Gewerbetreibende wie für junge Familien gleichermaßen, hat kleinere Räder und ein gefedertes Neigefahrwerk. Das macht es komfortabel und wendig, besonders im Stadteinsatz. (Halle 3, Stand 9)

Besser leben ohne Auto: Diesen Ratgeber hat die Initiative autofrei leben! herausgebracht. Er bietet leicht umsetzbare Tipps für Alltag, Reisen und Transport. 128 Seiten, 14 Euro. Dazu gibt es auch einen Vortrag im Vortragsprogramm. (Halle 3, Stand 10)

Eine Augenweide: Der Fahrkomfort der QiruBikes (MTB, Trekking- oder Rennrad) basiert auf den Biegeeigenschaften von formverleimtem Furnierholz, der innovativen Rahmen- und Sattelgeometrie (ohne Sattelrohr) und der individuell abgestimmten Position von Sattel und Lenker. Mit einem Eigengewicht von rund 11 kg ist das Heben und Tragen der edlen Heidelberger QiruBikes eine Leichtigkeit. Die ganze Farbvielfalt heimischer Hölzer steht für eine individuelle Rahmengestaltung zur Auswahl. (Halle 3, Stand 12a)

Außengelände bei Halle B Stand 2

Für zwei Personen: Das Velomobil namens mö wurde von der spanischen Evovelo speziell für die Lücke zwischen Fahrrad und Pkw entwickelt. Es handelt sich nicht um ein typisch europäisches, stromlinienförmiges Velomobil, sondern um einen 100 kg schweren Solar-Bio-Hybrid. mö ist mit einem solarunterstützten E-Motor ausgerüstet und für zwei Personen ausgelegt. Die Fahrer können nebeneinander sitzend treten. Dahinter befindet sich ein kleiner Gepäckraum bzw. Platz für ein bis zwei kleinere Kinder. Im Vordergrund stehen bei mö vor allem Wetterschutz und Alltagstauglichkeit.

Grünfläche Halle 3: zehn Innovationen unter einem Dach

Das Spezi-Erfinderlabor bei Halle 3 ist am Samstag Schauplatz eines besonderen Wettbewerbs. Am Ende des Tages küren das Publikum und eine Jury gemeinsam die überzeugendste Konstruktion 2018. Zu sehen sind zehn Innovationen mit unterschiedlichem Zukunftspotenzial: Eine Lösung ermöglicht Kleinwüchsigen komfortable Fahrten mit einem entsprechend kleinen Faltrad. Eine andere bietet Rollstuhlfahrern bisher unbekannte Freiheiten bei der Fortbewegung aus eigener Kraft an der frischen Luft. Großes Kino ist auch ein Faltrad mit nur 8,5 kg Gewicht und noch kleinerem Packmaß, als Berufspendler das gewohnt sind. Überraschend multifunktional kommt ein konventioneller Rahmen daher, mit dem sich durch kleine Umbauten sowohl ein MTB, als auch ein Trekking- und ein Rennrad realisieren lassen. Geradezu abenteuerlich mutet ein neues Janus-Tandem an, das sauber verarbeitet zu einem tiefliegenden Partnertest einlädt. Große Transporträder sind in der Fahrradbranche zurzeit in aller Munde, doch Umrüstsets, mit denen man das eigene Fahrrad zu einem Transportdreirad umrüsten kann, sucht man in den Fahrradgeschäften im Moment noch vergeblich. Einer unserer Erfinder schafft Abhilfe. Zwei weitere Liegedreiradlösungen konzentrieren sich auf Bedürfnisse, die von bisherigen Dreirädern nicht abgedeckt werden. Radfahren ohne Sattel ist schon von verschiedenen Firmen realisiert worden, dass dies auch vergleichsweise Untrainierten im Gebirge möglich ist, zeigt ein Erfinder aus Frankreich anhand einer Kombination aus Motor und Muskelkraft. Auch wer nach neuen Velomobilen Ausschau hält, wird im Erfinderlabor auf seine Kosten kommen. (Außengelände an Halle 3, Spezi-Erfinderlabor)

E-Parcours

Fünf Jahre Garantie auf Antrieb: Binova hat eine eigene Fahrradlinie im Gepäck. rethink ist die erste Marke, die serienmäßig mit Binova flow, dem getriebelosen und damit verschleißarmen Mittelmotor, ausgestattet ist. rethink bietet hochwertige Stahlrahmen, zeitloses Design und bewährte Komponenten von Shimano und Margura. Die Pedelecs mit Ketten- oder Nabenschaltung haben fünf Jahre Garantie auf den Rahmen und das Antriebssystem Binova flow. (E-Parcours, Stand 3)

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook. 

Text und weitere Fotos zum Herunterladen unter www.spezialradmesse.de

ABDRUCK UND FOTO HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Für Rückfragen: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Rheinstr. 22, 76870 Kandel

Tel. 07275/50 47, Fax: 50 48, E-Mail: Marion.Raschka@t-online.de
Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren 117 Aussteller aus zwölf Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Die Spezi präsentiert jedes Jahr das weltweit größte Angebot an Liegedreirädern überhaupt. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.